Barbara Schleicher-Rothmund begrüßt: SPD-Bundespolitiker machen sich für Radschnellweg über die zweite Rheinbrücke stark.

Unterstützung aus Berlin erhalten Radpendlerinnen und -pendler beim Thema Radschnellweg über die zweite Rheinbrücke. Wiederholt wurde die Landtagsabgeordnete darauf angesprochen, dass bei der geplanten zweiten Rheinbrücke ein Radweg mit eingeplant werden müsse. Da es sich um eine Bundesstraße handelt, war der Radweg zunächst nicht eingeplant worden. Schleicher-Rothmund: „Ende April wurde aber ein Bundesfernstraßengesetz beschlossen und darin das Interesse des Bundes an der Etablierung von Radschnellwegen gesetzlich verankert. Dies macht es nun leichter, für die neue Brücke einen Radschnellweg mit zu planen. Es gibt schließlich unzählige Pendler, die sich hier morgens mit dem Rad nach Karlsruhe auf den Weg machen.“

 

Wie Schleicher-Rothmund ausführt, hatte der Arbeitskreis Infrastruktur Südpfalz, dem  Gustav Herzog, stellvertretender verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und als deren zuständiger Fachpolitiker für den Bundesverkehrswegeplan 2030 verantwortlich, und Thomas Hitschler, südpfälzischer SPD-Abgeordneter im Bundestag, bei ihrer ersten Sitzung über den Bundesverkehrswegeplan auch das Thema Radschnellweg Zweite Rheinbrücke beraten. Es sei ein Versäumnis, dass Rad fahrende Pendler nach den ursprünglichen Planungen keine Möglichkeit hätten, über den Rhein zu gelangen, so die beiden SPD-Abgeordneten einhellig. Herzog hatte dabei betont, er werde sich in Berlin dafür einsetzen, dass der Sachverhalt noch einmal wohlwollend geprüft werde.